Hello world!

„Hello world!“, diese Überschrift wird von WordPress bei der Installation automatisch vorgegeben, aber ich lasse sie, sie ist sehr passend 🙂

Aber zur Geschichte:

Schon einige Male dachte ich daran einen eigenen Tricorder zu meinem bescheidenen Cosplay hinzuzufügen. Aber es gibt da nur zwei verschiedene Versionen. Einen von „Playmates“ und einen deren Besitzer/Verkäufer ich erst garnicht herausfinden wollte. Für 80-120 Euro ist die Spielzeugversion von 1990 wirklich eindeutig als Spielzeug zu erkennen, während die andere professionelle Variante über 1200 $ kostet.

Playmates 1990

Beides kam für mich nicht in Frage. Also musste etwas Eigenes her!

Nach einigem Hin und Her hatte ich mir die groben Maße des Werkstücks zusammen gesucht und mich entschlossen das Gehäuse grundlegend selbst zu bauen. Neben Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und dem recht giftigen Polyethylen blieb mir als Werkstoff nur noch Holz zur Auswahl. Mir gefällt das aber alles nicht. Also habe ich mich auf dem letzten Stammtisch des Sci-Fi-Treffs Darmstadt einmal an Jörg gewendet. Jörg baut seinen eigenen lebensgroßen R2-D2 und kennt sich aktuell mit der Materie recht gut aus. Nach vielen Überlegungen sind wir darauf gekommen, dass nur der 3D-Druck eine gute Alternative für mich ist.

Gesagt, getan. Im Hausautomatisierungsforum von FHEM fand ich sehr schnell einen netten Kerl, der mir das dreiteilige Gehäuse druckt. Aus ABS mit 100 µm und diversen Arbeitsstunden werde ich hoffentlich den ersten unfassbaren Teil des Projektes in meinen Händen halten.

Dann erfahrt ihr mehr….

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